ARCHIV der Seite 'Aktuelles' für das Jahr 2013

Mittagstisch

Der Juli-Mittagstisch der IDG findet statt am

Dienstag, dem 17.05.2016
um 13:00h im
(in einem Döhrener Restaurant)

(Adresse wird bekanntgegeben)

Ausdrücklich eingeladen zu dieser zwanglosen Zusammenkunft sind auch wieder Nicht -IDG Mitglieder.


Hannover-Seelhorst: IDG

Sechstes Kürbisfest der IDG
lockt Besucherscharen auf den Fiedelerplatz
12.10.2013
Kürbisfest 2013 Kürbisfest 2013

Bereits um 14.00h zur Eröffnung durch Hannovers Bürgermeisterin Regine Kramarek war der Fiedeler Platz gut gefüllt, der IDG Vorsitzende Michael Kellner konnte neben CDU- OB- Kandidat Matthias Waldraff und Bezirksbürgermeisterin Christine Ranke-Heck auch Regionsabgeordnete und Bezirksratsvertreter aller politischen Parteien unter den Gästen begrüßen. Den ganzen Nachmittag lang ließ der Andrang zum Kürbisfest der Interessengemeinschaft Döhrener Geschäftsleute in “Döhrens guter Stube“ auf dem Fiedelerplatz nicht nach.

Kürbisfest 2013 Kürbisfest 2013

Bei strahlendem Spätsommerwetter flanierte ein steter Besucherstrom an den ausgestellten Kürbiskreationen vorbei, bei denen sich die Kinder der teilnehmenden Kindergärten an Kreativität wieder selbst übertroffen hatten. Eigentlich hätte jede von ihnen einen Preis verdient gehabt, wie Gisela Steinhauer, zweiter Vorsitzende der IDG feststellte. Die Jury kürte schließlich eine Kürbisfigur mit dem Titel “ Meine Mutter ist die Beste“ zur Siegerin, die Kinder des Kinderhauses St. Petri können sich nun über die Siegprämie für ihren Kindergarten freuen. Die Plätze zwei und drei belegten der Hort St. Bernward mit seiner Kürbiskogge unter vollen Segeln und die Kinderkiste in der Wichmannstraße mit ihrem Kürbisballon.

Kürbisfest 2013 Kürbisfest 2013

Mit etwas Glück konnten Besucher bei der anschließenden von Volker Fuhse vom Modehaus Kondla durchgeführten Versteigerung sogar eines der Siegermodelle mit nach Hause nehmen. Der Riesenansturm auf die beiden Bastelstände, an denen Papierdrachen und Laternen zusammengebaut werden konnten, führte die Helfer der Funkenartillerie Blau-Weiß und der Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld zeitweise bis an ihre Grenzen. Auch der Schminkstand der Eugenesen war umlagert, so manches Elternpaar kam mit einem Kind, und verließ den Stand mit einem Fantasietier.

Kürbisfest 2013 Kürbisfest 2013

Viel Spaß hatten Kinder und Jugendliche auch bei den Döhrener Schützen – dort konnten Minikürbisse mit Luftpumpen von Flaschen geschossen werden. Die Freiwillige Feuerwehr Wülfel-  mit Kinder- und Jugendfeuerwehr und gleich drei Feuerwehrfahrzeugen vertreten – bot die Möglichkeit, mit einem echten Wasserstrahl aus einem Feuerwehrschlauch drei fiktive Brandherde in einem Holzhaus zu löschen. DJ Akkon – im wahren Leben der Regionsabgeordnete Sascha Glade- sorgte für Stimmung und lockte mit seinen Rhythmen die Kinder gleich in Scharen zum Tanz auf die Bühne. Die ganz Kleinen waren aus der großen Hüpfburg kaum wieder herauszubekommen, auch Regionsabgeordnete Maria Hesse hatte da bei ihren Enkelkindern so ihre Mühe. Der Schachclub lockte zum königlichen Spiel mit großen und kleinen Figuren, auch hier gab es den ganzen Nachmittag über kaum freie Plätze.

Kürbisfest 2013 Kürbisfest 2013

Reißenden Absatz fanden die von Mütterzentrum Döhren und dem Kirchhofladen St. Bernward gespendeten selbstgebackenen Kuchen –Helga Witte vom Pastoralrat der St. Bernwardsgemeinde konnte sich hier über Einnahmen in Höhe von 450,80€  freuen, die nun komplett in Projekte der Gemeindearbeit fließen werden. Am Sektstand hatten Gisela Steinhauer und Petra Hagen keine freie Minute, lange Schlangen bildeten sich auch bei Kürbisssuppe und Grillstand, an dem wieder die Funkenartillerie Blau-Weiß Batterie Süd, Hannover Döhren e.V. für das leibliche Wohl der Gäste sorgte. Deren Präsident Martin Weber hatte sich bereits seit dem Morgen am Aufbau beteiligt, und sorgte während des Festes für eine reibungslose Organisation. Für Stimmung sorgten neben der Kindergarde der Blau-Weißen auch ein vielbeklatschter Auftritt ihres Fanfarenzuges, bevor das fröhliche Fest am frühen Abend traditionsgemäß mit dem großen Laternenumzug, angeführt von Döhrens Kontaktbeamten Klaus-Dieter Teune, zu Ende ging.

Kürbisfest 2013 Kürbisfest 2013

Zum Schluss  waren die vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfer aus den Reihen der IDG und der teilnehmenden Vereine dann zwar erschöpft, aber rundum zufrieden. Animiert vom großen Zuspruch haben bereits jetzt weitere Döhrener Vereine ihre Teilnahme am Kürbisfest der IDG im kommenden Jahr angeboten, man darf sich also hier auf viele neue Attraktionen freuen.

Text und Fotos: Antje Kellner




Vier aus einem Bezirk
Die Döhren-Broschüre ist da
25.04.2013
llner (1. Vors. IDG) mit  der Landtagsabgeordneten Doris Schröder-Köpf, dem Ex-Ratsherrn Manfred Müller, Antje Kellner (stellv. Fraktionsvorsitzende SPD Bezirksrat Döhren-Wülfel), Ratsfrau Dr. Gudrun Koch. Im Hintergrund: Regionsabgeordneter Sascha Glade und Ex-Bezirksbürgermeisterin  Inge Meier

Nach der Publikation von „Matz“ mit Angeboten für Kinder und Jugendliche im Stadtbezirk Döhren-Wülfel und der Erscheinung von „ Was glaubst Du“, einem Informationsheft über die fünf Weltreligionen herausgegeben vom Integrationsbeirat Döhren-Wülfel, erschien im vorigen Jahr die vielbeachtete Wülfel-Broschüre. Jetzt  kommt die vierte Broschüre aus dem Stadtbezirk über den Stadtbezirk: Die neue Döhren- Broschüre ist da. Wenn sie ebenso erfolgreich ist, wie ihre drei Vorgängerinnen sollte man schon jetzt über einen Nachdruck nachdenken.

Gisela Steinhauer, Bezirksbürgermeisterin Christine Ranke-Heck und Michael Kellner mit der druckfrischen Döhren Broschüre Landtagsabgeordneter Dirk Toepffer mit  dem IDG Vorsitzenden Michael Kellner

In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Hannover und zahlreichen Stadtteilakteuren konzipierte die Interessengemeinschaft Döhrener Geschäftsleute die nun vorliegende Broschüre mit dem Titel „ Döhren ist Spitze“. Auf vierundsechzig Seiten präsentieren sich hier Vereine und Verbände, Schulen und Kirchen, Parteien und Integrationsbeirat und viele der großen und kleinen, teils schon seit Jahrzehnten in Döhren ansässigen Firmen mit kurzen Texten. Wer einen Ansprechpartner bei Problemen oder auch einfach nur ein schönes Restaurant im Bezirk sucht – hier wird er fündig. Dazwischen erfährt der Leser viel über die Döhrener Geschichte und die vielen Freizeitmöglichleiten im grünen Stadtbezirk. Auch die Geschichte der seit bereits über fünfundzwanzig Jahren bestehenden Interessengemeinschaft Döhrener Geschäftsleute wird natürlich erzählt. Kurz, die Döhren Broschüre bietet nützliche Informationen für Neuzugezogene ebenso wie für alteingesessene Döhrener. Sie ist in einer Erstauflage von 6.000 Stück erschienen und liegt ab heute in vielen Geschäften im Stadtteil, sowie in öffentlichen Einrichtungen aus.

  Döhren ist Spitze! - IDG Broschüre (PDF-Datei, ca. 7,6 MB)

Text: Antje . Kellner
Photos: Antje Kellner




Im Einsatz für den Standort
16.04.2013
Alter und neuer IDG Vorstand: vl.n.r.: Margot Krekeler-Obertopp, Martin Weber, Sandra Leichtmann Karlauf, Volker Fuhse, Jutta Clara Wübbeling, Gisela Steinhauer, Michael Kellner

hallo Döhren im Gespräch mit den IDG-Spitzen Michael Kellner und Gisela Steinhauer

Kellner: Wir haben aktuell rund 60 Mitglieder aus den Bereichen Einzel- und Großhandel, Dienstleistung und Handwerk. Verbunden natürlich mit der üblichen Fluktuation, denn es werden Betriebe neu eröffnet und andere schließen – sei es nun aus Alters-, Gesundheitsoder anderen Gründen.

Zählt zu den anderen Gründen auch die Abwanderung zahlreicher Kunden ins Internet?

Steinhauer: Sicher trifft es den Facheinzelhandel vor Ort, wenn immer mehr Kunden zu Internetanbietern wie Zalando, Amazon etc. wechseln und nur auf den Preis schauen. Durch Kompetenz, durch persönliche Beratung und nicht zuletzt durch die räumliche Nähe kann aber auch dieser Entwicklung häufig Paroli geboten werden, können Kunden gehalten oder wieder zurückgewonnen werden. Wichtig sind gute Ideen und ein guter Service. Ich denke da an das Mode-Taxi im Textil- Einzelhandel, die Schminkschule vor Ort oder auch den Lieferservice bei Medikamentenbestellungen. Die meisten Kunden schätzen es, vertraute persönliche Ansprechpartner zu haben und kaufen auch gern im eigenen Stadtteil ein. Das macht in Döhren ja auch großen Spaß, denn Döhren ist wunderschön!

Kellner: Es gibt ja mittlerweile auch immer mehr Kunden, die sich Gedanken machen, wo der Betrieb, bei dem sie kaufen, oder dem sie ihre Aufträge erteilen, seine Steuern zahlt, ob er ausbildet, und ob dort eventuell auch die eigenen Kinder später einen Ausbildungsplatz findenkönnen. Da wird heute zum Teil schon sehr nachhaltig gedacht.

Gibt es spezielle standortspezifische Probleme in Döhren?

Kellner: Ein Thema, das unsere Mitglieder immer wieder ansprechen, ist die Verkehrssituation im Zentrum Döhrens, insbesondere rund um den Fiedelerplatz. Aber auch dafür gibt es – was beispielsweise die Erreichbarkeit von Geschäften mit dem Auto anbelangt – Lösungsansätze. Im Zusammenwirken mit der Verwaltung und der Politik vor Ort wurden Kurzparkzonen eingerichtet – zuletzt auch für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Dem „wilden Parken“ kommen wir wahrscheinlich aber nur mit zusätzlichen Halteverbotsschildern bei. Ein schlüssiges Verkehrskonzept für ganz Döhren, wie wir es seit Jahren fordern, wäre allerdings dringend erforderlich.

Steinhauer: Natürlich ist es nicht hilfreich, wenn sich – wie im Fall Fiedelerstraße – grundsätzlich erfreuliche Sanierungsarbeiten fast ein Jahr länger hinziehen als geplant. Das kann bei einem kleinen Betrieb existenzgefährdend sein. Auch wenn im Winter nicht ordentlich Schnee geräumt wird und sich insbesondere ältere Menschen kaum noch aus dem Haus trauen, bekommen das unsere Mitgliedsbetriebe aus dem Einzelhandel unmittelbar zu spüren.

Was tun Sie, um den Einkaufsstandort Döhren zu stärken und die Kunden zu halten? Und wo finden Sie Hilfe und Kooperationspartner bei ihren Bemühung zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes?

Kellner: Der Vorstand nutzt insbesondere den alle zwei Monate stattfindenden offenen Mittagstisch, um in Erfahrung zu bringen, wo bei unseren Mitgliedern „der Schuh drückt“. Manchmal können wir dann noch im Gespräch mit den anwesenden Bezirksratsmitgliedern Lösungen finden. Aber auch bei der Wirtschaftsförderung der Stadt finden wir offene Ohren. Sie unterstützt uns beispielsweise bei der Arbeit an einer Stadtteilbroschüre, die Neu- und Altbürgern Informationen zum Leben und Einkaufen im Stadtteil, zu Vereinen und Freizeitmöglichkeiten bieten wird.

Welche neuen Formate haben sie zur Förderung der lokalen Wirtschaft und zur Verankerung der heimischen Geschäftswelt im Bewusstsein der Bevölkerung entwickelt?

Kellner: Wir haben mit dem „Schaufenster Handwerk“ zwei erfolgreiche Gewerbemessen und mit dem „Döhrener Betriebsausflug“ zwei Veranstaltungen durchgeführt, in deren Rahmen sich die Döhrener über die Vielfalt der teils seit Jahrzehnten im Stadtteil ansässigen Handwerksbetriebe informieren konnten. Das Handwerk hat ja im Gegensatz zum Einzelhandel zumeist nicht die Möglichkeit, sich über ein Schaufenster zu präsentieren, und so haben wir diese Formate entwickelt. Als vor Jahren in Döhren zahlreiche Geschäfte leer standen haben wird die Aktion „Kunst in leeren Läden“ initiiert. Damals konnten Künstler und Kunsthandwerker die Läden vorübergehend und für kleines Geld anmieten. Das hat zu einigen Dauervermietungen geführt. Wir verschönern aber auch ganz konkret den Stadtteil. Beispielweise kümmern wir uns seit mehreren Jahren wieder um den Tannenbaum auf dem Fiedelerplatz.

Vernetzen Sie sich dabei auch mit anderen Akteuren im Stadtteil?

Steinauer: Das ist für uns ein ganz wichtiger Aspekt. Bei unserem Kürbisfest beispielsweise, bei dem wir ganz gezielt die Kitas des Stadtteils ansprechen, arbeiten wir seit Jahren eng mit Blau-Weiß Döhren zusammen. Im vergangenen Jahr haben wir diese Zusammenarbeit erstmals auf die Schützenvereinigung, die DLRG, das Mütterzentrum und die Kulturinitiative ausgeweitet. Das war für alle Beteiligten eine gute Erfahrung.

Kellner: Einige unserer Mitgliedsbetriebe beteiligen sich regelmäßig am alljährlich von der Kulturinitiative Döhren- Wülfel-Mittelfeld veranstalteten KulturLustWandeln. Außerdem sind wir als IDG stets auf dem Adventsmarkt der Arbeitsgemeinschaft Döhrener Vereine vertreten. Das sind erfolgreiche Kooperationen, die wir in Zukunft noch ausbauen möchten.

Nun arbeiten sowohl der Vorstand als auch die Mitglieder der IDG durchweg ehrenamtlich. Finden sich da eigentlich immer genügend Freiwillige, um solche Großveranstaltungen zu stemmen?

Steinhauer: Zur ehrenamtlichen Arbeit gehört immer auch eine gehörige Portion Engagement und Freude an der Arbeit mit und für andere. Durch das Mittun anderer IDG-Mitglieder bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen wird es einem leicht gemacht, sich einen Ruck zu geben.

Kellner: Natürlich sind die ganz großen Veranstaltungen nur in Zusammenarbeit mit anderen Akteuren aus dem Stadtteil zu bewältigen. Aber auch der Zuspruch und die Unterstützung aus der Öffentlichkeit, sei es von Politikern, der Presse, der Wirtschaftsförderung oder anderen Bürgern hilft uns. Über noch mehr engagierte Ehrenamtliche freuen wir uns natürlich immer!

Das klingt so, als liefe vieles schon sehr gut. Was kann noch besser werden?

Kellner: Gut ist, wie ich finde, bereits die Zusammenarbeit mit der lokalen Politik und Stadtverwaltung. Auch in der Presse werden wir zunehmend als Interessenvertretung der Döhrener Wirtschaft wahrgenommen. Für die Zukunft planen wir beispielsweise Aktionstage, die Interessierten die Möglichkeit bieten, hinter die Kulissen der örtlichen Wirtschaft zu schauen. Denkbar wären auch Praktikumsbörsen – wenn möglich in Zusammenarbeit mit den Döhrener Schulen.

Steinhauer: Wir setzen verstärkt auf so etwas wie die lokale Wirtschaft zum Anfassen; als bewussten Gegensatz zu den anonymen Anbietern im Internet. Das könnte in Form solcher regelmäßigen Aktionstage geschehen. Da aber verstärkt beide Elternteile arbeiten, und es immer weniger gemeinsame Freizeit gibt, ist es ganz wichtig, hier Formate zu entwickeln, die für die ganze Familie attraktiv sind. An Ideen mangelt es uns da nicht.

ak
Quelle: hallo Döhren - Ausgabe vom 14.04.2013

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Vorstandswahlen bei der IDG
18.03.2013
Alter und neuer IDG Vorstand: vl.n.r.: Margot Krekeler-Obertopp, Martin Weber, Sandra Leichtmann Karlauf, Volker Fuhse, Jutta Clara Wübbeling, Gisela Steinhauer, Michael Kellner

Auf ein erfolgreiches Jahr konnte der IDG Vorstand zurückblicken. Wie der IDG Vorsitzende Michael Kellner im Rahmen der Vollversammlung der Interessengemeinschaft der Döhrener Geschäftsleute in der Döhrener Sportanlage ausführte, haben die regelmäßigen Mittagstische, von der  IDG alle zwei Monate in wechselnden Mitgliedsbetrieben für Mitglieder und Interessierte angeboten, nichts von ihrer Attraktivität eingebüßt. So manches Problem wurde hier auf dem „kurzen Dienstweg“ geklärt. Die  Zusammenarbeit und der Dialog mit anderen im Stadtteil tätigen Akteuren, insbesondere der AGDV wurde ausgeweitet und verbessert. Von Stadtbezirksmanagement und Wirtschaftsförderung fühlt man sich ernst genommen, die Zusammenarbeit funktioniert reibungslos. Das jährliche Kürbisfest entwickelt sich zum Publikumsmagneten und immer mehr auch zu einem echten Stadtteilfest. Auch den von der Interessengemeinschaft bereits zum fünften Mal  auf dem Fiedelerplatz aufgestellten großen Weihnachtsbaum möchten die Döhrener in ihrer guten Stube nicht mehr missen. Die von der IDG in Angriff genommene neugestaltete Döhren Broschüre nähert sich der Vollendung und kann demnächst von der Bezirksbürgermeisterin der Öffentlichkeit vorgestellt werden. „Insgesamt“, so Kellner, „ sehen wir uns auf einem guten Weg.“ Vielleicht liegt der Erfolg ja auch mit an der bei der IDG längst schon übererfüllten Frauenquote. Mit Gisela Steinhauer als stellvertretender Vorsitzender und drei weiteren weiblichen Vorstandsmitgliedern sind die Damen beim IDG Vorstand längst in der Mehrheit.  Alle Vorstandsmitglieder wurden denn auch in ihren Ämtern bestätigt. Einzige Änderung:  Für die beruflich nach Hamburg gewechselte Tanja Kreipe zieht Margot Krekeler-Obertopp als neue Beisitzerin in den Vorstand ein.

Text und Foto: Antje Kellner




Gewinner des Kürbisfestes 2012
18.03.2013

Über ein Preisgeld von 200,00€ konnten sich die Kinder der Kindertagesstätte St. Petri in der Brückstraße freuen. Die beiden  Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Döhrener Geschäftsleute, Michael Kellner und Gisela Steinhauer, überbrachten den Scheck. Gewonnen hatten die Kinder das Geld mit ihren originellen Kreationen beim Kürbisfest der IDG, die ihnen den ersten Preis einbrachten. Einen konkreten Verwendungszweck gibt es auch schon: „ Für unsere neue inklusive Gruppe fehlen uns noch Sitzsäcke, da können wir uns von dem Geld gleich einen neuen kaufen“ freute sich Betreuerin Anja Wildhagen. Die zweiten und dritten Preise des Wettbewerbs in Höhe von je 150,00€ und 100,00€ gingen an die Kinder vom Spielpark Döhren  und die Kinder der Villa Kinderreich in Waldhausen.

Text und Foto: Antje Kellner




IDG -Mittagstisch im Februar 2013
31.01.2013

Liebe Mitglieder,

der Februar –Mittagstisch der Interessengemeinschaft Döhrener Geschäftsleute findet am Dienstag, 12. Februar 2013 ab 13:00h in Schumacher’s Restaurant in der Wiehbergstraße 2 statt.

Themen sind unter anderem der Bericht von der Februar-Bezirksratssitzung am 07.02.13, der Stand in Sachen Döhren-Broschüre sowie Ihre Vorschläge zu unseren gemeinsamen Aktivitäten zum Frühlingsanfang am 20.03.2013

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Kellner
1.Vorsitzender der Interessengemeinschaft Döhrener Geschäftsleute (IDG) e.V.




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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 12.10.2013